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  Grafen von Oettingen  
 
 
  Burg Rechenberg
Erstmalige Erwähnung: 987
Beschreibung:
Edelfreies fränkisches und schwäbisches Adelsgeschlechts, das 987 möglicherweise erstmals urkundlich im Riesgau erwähnt wurde. Die Stammreihe als Grafen von Oettingen beginnt (urkundlich 1147) mit Ludovicus comes de Otingen oder (urkundlich 1250) seinem Bruder Chuno comes de Othingen. Vom 12.-14. Jh. gewann die Familie das größte weltliche Territorium in Ostschwaben. Die Besitzungen lagen um die Reichsstadt Nördlingen. Am Ende des Alten Reiches 1806 umfasste das Gebiet rund 850 km² und hatte rund 60.000 Einwohner. 1522 spaltete sich das Haus in zwei Linien: Die evangelische Linie Oettingen-Oettingen und die katholische Linie Oettingen-Wallerstein, die sich im 17. Jh. in weitere drei Linien aufteilte
Stammsitz:
Möglicherweise im Riesgau
Besitzungen in der Region Heilbronn-Franken:
Von 1229-1405 sind die Ritter von Rechenberg als Dienstmannen und Truchsesse der Grafen von Oettingen auf Burg Rechenberg bezeugt. Schloss Schmiedefeld, Burg Kransberg, Burg in Lohr
 
 
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