Erstmalige Erwähnung: Um 1150
Beschreibung:
Altes reichsunmittelbares Rittergeschlecht fränkischen Ursprungs, deren mittelalterlicher Herrschaftsbereich im schwäbisch-fränkischen Grenzbereich lag. Deren bekanntester Vertreter wurde Götz von Berlichingen durch Goethes gleichnamiges Schauspiel. Die Abstammung der von Berlichingen kann nicht abschließend geklärt werden. Berichtet wird über die Familie seit ca. 950. Erste schriftliche Hinweise datieren von 1151 im Zusammenhang mit Kloster Schöntal. Die Familienchroniken nennen Engelhard I. (um 1151) als ersten sicheren Stammvater. 1157 war er nach der Schöntaler Klosterchronik auch anwesend, als Wolfram von Bebenburg sich im Kloster als Mönch einkleiden ließ und wird als zweiter Stifter genannt, da er Grund und Boden stiftete. Mehr Info
Stammsitz:
Berlichingen, seit Ende des 14. Jh. die Götzenburg
Besitzungen in der Region Heilbronn-Franken:
Rotes Schloss, Weißes Schloss, Schloss Neunstetten, Götzenburg Möckmühl, Schöntal-Berlichingen, Schloss Eyb



