Erstmalige Erwähnung: 1171
Besonderheiten:
Die Familie von Dürn war ein staufisches Ministerialengeschlecht, das nach seinem Stammsitz in Walldürn benannt wird und im 13. Jh. großen Besitz in Südwestdeutschland hatte. Als Besitznachfolger eines Krafts von Schweinberg gilt neben den Grafen von Wertheim und den Herren von Boxberg auch Ruprecht von Dürn, der sich 1171 erstmals nach seinem neuen Wohnsitz (Wall-)Dürn nennt. Vermutlich erhielt Ruprecht auch staufische Lehen. Um 1212 erlischt mit Poppo von Lauffen deren Geschlecht im Mannesstamm. Eine seiner beiden Töchter, Mechthild, heiratete Konrad von Dürn, der um 1230 die Burg in Forchtenberg erbaute und die Stadt gründete. Er starb 1258, seine weitreichenden Besitzungen teilte er unter seinen drei Söhnen auf. Die Grafen von Dürn werden auch als Erbauer der Burg Möckmühl vermutet. Der Besitz in Forchtenberg und Möckmühl wurden später hohenlohisch
Besitzungen in der Region Heilbronn-Franken:
Burg Forchtenberg, Burg Möckmühl , Burg Külsheim, Burg Neudenau



