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  Kloster Comburg  
 
 
  Comburg
Erstmalige Erwähnung: 1078 gestiftet
Beschreibung:
Ein der Diözese Würzburg unterstehendes Benediktinerkloster. Gestiftet von den Grafen von Comburg-Rothenburg. Die Schutzvogtei lag bis zu deren Aussterben bei der Stifterfamilie, fiel 1138 an die Staufer und wurde 1254 von den Schenken von Limpurg beansprucht. Das Kloster konnte diese Ansprüche jedoch abwehren und blieb weiter unter königlicher Vogtei. 1318/1319 übertrug Ludwig der Bayer diese an die Reichsstadt Schwäbisch Hall. 1484 fiel die Vogtei als Reichslehen an den Bischof von Würzburg, der die Schenken von Limpurg als Untervögte einsetzte. 1803 ließ Friedrich I. von Württemberg das Reichsstift Comburg aufheben. Mehr Info
Stammsitz:
Comburg
Besitzungen in der Region Heilbronn-Franken:
Der Hauptteil des Besitzkomplexes lag südlich und östlich des Klosters, weiter entfernt waren die Propsteien Gebsattel (bei Rothenburg ob der Tauber), Nussbaum (bei Gundelsheim-Höchstberg) und bei Ingelfingen
 
 
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