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  Reichsabtei (Fürstprobstei) Ellwangen  
 
 
  Tannenburg
Erstmalige Erwähnung: Abt Hariolf (764-780)
Beschreibung:
Von 1460 bis zur Säkularisation im Jahre 1802 eigenständiges Fürstentum. Die Fürstprobstei ging aus einer reichsunmittelbaren Abtei in Ellwangen hervor. 1460 wurde die Abtei in ein weltliches Chorherrenstift umgewandelt. Um 1800 war es im Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken immatrikuliert. 1802 wurde die Fürstpropstei durch den Reichsdeputationshauptschluss Württemberg zugeordnet und war zunächst Sitz der Regierung von Neuwürttemberg. 1806 wurde es Teil des Königreichs Württemberg
Stammsitz:
Ellwangen
Besitzungen in der Region Heilbronn-Franken:
Ämter Ellwangen, Tannenburg und Kochenburg. 1471 kam das Amt Rötlen, 1545 Wasseralfingen und 1609 Heuchlingen hinzu. Burg Rechenberg
 
 
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