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  Deutschordensmuseum im Deutschordensschloss  
 
 
  Deutschordensschloss
Besonderheiten:
Von 1525 bis 1809 war die Mergentheimer Residenz der ständige Hauptsitz der Hoch- und Deutschmeister und beherbergt jetzt das Deutschordensmuseum. Auf 3.000 m² werden in den Abteilungen die Geschichte des Deutschen Ordens, die Fürstlichen Räume, die Stadtgeschichte, die Adelsheimsche Sammlung, die Puppenstubensammlung und das Mörike Kabinett präsentiert. Wechselnde Sonderausstellungen runden das Angebot ab.
Sonderausstellungen
April - Oktober: Dienstag-Sonntag, Feiertage: 10.30 - 17.00 Uhr
November - März: Dienstag-Samstag: 14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag und Feiertage: 10.30 - 17.00 Uhr
Eintritt:
5 Euro Einzelperson (bis 19 Personen)
4 Euro (Gruppen ab 20 Personen)
ermäßigt (Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte, Wehr- und Zivildienstleistende).
Führungen:
Samstag, Sonn- und Feiertag: 15:00 Uhr (ganzjährig)
Donnerstag (April bis Oktober): 15:30 Uhr (nicht an Feiertagen).
Sowie für Gruppen nach Vereinbarung. Das Museum ist weitgehend barrierefrei.
Kontakt:
Deutschordensmuseum
Schloss 16, 97980 Bad Mergentheim
Tel: 07931/52212, Fax: 07931/52669
 
 
  Museum Münsterschatz  
 
 
  Münsterschatz
Besonderheiten:
Das Museum befindet sich im ersten Stock über der Sakristei im Münster St. Johannes Baptist. Die sogenannte Eck'-sche Kapelle wurde von Freiherr von Eck, Statthalter des Deutschen Ordens, im Jahre 1607 errichtet und war als Grabkapelle gedacht. Das Altarbild zeigt Marquardt zu Eck mit der hl. Elisabeth als Herzogin und Patronin des Deutschen Ordens mit der Stuppacher Kirche, die er ebenfalls erbauen ließ. Zwei Gemälde von hohem künstlerischem Rang zeigen die hl. Elisabeth und die hl. Klara von Assisi, Heilige des Deutschen Ordens. Der Münsterschatz von St. Johannes Baptist dokumentiert über 500 Jahre, von der Spätgotik bis zur Gegenwart, Gefäße und Geräte zur christlichen Verehrung Gottes. Auf dem Gebiet der Gold- und Silberschmiedekunst birgt er mit Werken bedeutender fränkischer und Augsburger Meister Objekte von höchstem künstlerischem Rang. Zu den herausragenden Stücken zählt das 1482 datierte spätgotische Prozessionskreuz, das sich durch filigrane Goldschmiedearbeiten auszeichnet. Ein Meisterwerk spätgotischer Goldschmiedekunst ist die Monstranz. Sie wurde 1509 von Claus Schmidt in Würzburg angefertigt. Mehr Info. In der Eck´schen Kapelle.
Öffnungszeiten:
Sonntag: 15.00-17.00 Uhr
Führung nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeit möglich. Führungspreis 8,00 Euro zzgl. Eintritt.
Eintritt sieeh Aushang
Kontakt:
Kath. Münsterpfarramt St. Johannes
Ledermarkt 12, 97980 Bad Mergentheim
Tel.: 07931/98600, Fax: 07931/986060
 
 
  Ottmar Mergenthaler-Museum in Hachtel  
 
 
  Linotype-Setzmaschine
Besonderheiten:
Ottmar Mergenthaler (11.05.1854-28.10.1899), der aus Bad Mergentheim-Hachtel stammende Lehrersohn und Uhrmacher, erfand 1886 die "Linotype", eine Setzmaschine, die in der Entwicklung der Satzverfahren ein Bindeglied zwischen der Herstellung eines Dokuments am Computer mit Hilfe geeigneter Hard- und Software und dem Handsatz darstellt. Im Rathaus von Hachtel hat man dem Erfinder zu Ehren eine Gedenkstätte errichtet. Alles Interessante über die Entwicklung der Setztechnik wird in diesem Museum gesammelt und bildhaft wiedergegeben. Die größte Attraktion ist eine der ältesten Linotype-Setzmaschinen.
Führungen:
Gelernte Schriftsetzer bringen die Geschichte des Druckhandwerks und das Leben und Wirken von Ottmar Mergenthaler näher. Nach einer faszinierenden Vorführung der Linotype-Setzmaschine, darf sich der Besucher auch selbst einmal am Handsetzkasten versuchen. Das Ergebnis kann selbstverständlich als Souvenir mit nach Hause genommen werden. Dauer ca. 1 bis 1,5 Stunden. Für Gruppen ab 10 Personen werden Führungen auf Anfrage angeboten
Öffnungszeiten:
Jeden 1. Sonntag im Monat 13.00 - 16.00 Uhr, die letzte Führung findet um 16.00 Uhr statt
Eintritt:
Euro 2,50 für Erwachsene
Euro 2,-- für Gruppen ab 10 Personen
Euro 1,50 für Schüler
Kontakt:
Ottmar-Mergenthaler-Museum
97980 Bad Mergentheim-Hachtel
Tel.: 0931/42575
 
 
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