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Beachtliche Fachwerkhäuser und Gebäude |
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Erbaut: 15.-17. Jh., vgl. untenstehende Aufstellung. Besonderheiten:Unter anderem: Erkerhaus (1601), Alte Post (1515/88), Stadtmauer (erweitert 16. Jh.), Delphinehaus (um 1600), Altes Spital (18. Jh.), St. Katharinenkapelle (15. Jh.), Schul- u. Behördenviertel (19. Jh.), Modellhäuser (Ende 18. Jh.), Stadtführung nach Vereinbarung möglich. Dauer ca. 90 Minuten, max. 20 Personen. Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
EppingenTel.: 07262/920-0, Fax: 07262/920-1177 Stadtführung: 07262/920-1116 |
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Erbaut: 1495 Besonderheiten:Mit der Giebelbreite von 12 m, der Trauflänge von 16,5 m und der Höhe von 22,5 m ist dieses Gebäude das größte und höchste Eppinger Fachwerkhaus. Das eindrucksvolle Gebäude wurde im Stil eines spätmittelalterlichen Kaufhauses gebaut. Die Erdgeschosshalle diente als städtisches Fleischhaus, in dem die Metzger ihre Waren feilboten. Das erste OG besaß einen Saal, in dem öffentliche Veranstaltungen und Hochzeiten durchgeführt wurden. Auf drei Speichergeschossen wurde das Getreide und in den zwei Kellern Wein gelagert; denn die Pacht für die stadteigenen Äcker und Weinberge wurde ebenso wie der Frucht- und Weinzehnte des Dorfes Mühlbach von dem die Stadt 1/4 erhielt, als Naturalabgabe geleistet. Während der Pest fand hier 1564/65 ein Teil der Artistenfakultät in Heidelberg Unterkunft. "Alte Universität" erinnert an dieses Ereignis. MuseumKontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1582/83 Besonderheiten:Es gilt als das schönste und bedeutenste Bürgerhaus zwischen Schwarzwald und Odenwald. Über massivem Untergeschoss mit abgeschrägter Straßenecke erheben sich zwei Fachwerkgeschosse, wobei der obere zu den beiden Straßenseiten hervorkrakt und auch der dreigeschossige Giebel dreimal überkragt. An den beiden "Schauseiten" zur Straße wurde der ganze Formenreichtum der Steinarchitektur der Renaissance in den Holzbau übertragen. Insbesondere die Fenstererker und die Bundständer tragen reichaltiges Schnitzwerk: Dreiviertelstäbe mit Voluten, Flecht- und Bandwerk, Rosetten und Palmetten, gebogene Bänder und kleine Andreaskreuze mit ausgeputzten Augen. Bund- und Eckständer sichert der "Fränkische Mann". Der Erbauer dieses Fachwerks ist der Metzger und Viehhändler Hans Ziemer Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1488 Besonderheiten:Dieses Haus ist ein typisches Beispiel für das letzte Viertel des 15. Jh. und die in dieser Zeit beginnende Übergangszeit vom Mittelalter zur Renaissance. Noch bleibt der Oberdeutsche Einfluss im sichtbaren Dielenboden, den darauf stehenden Eck- und Bundständern und den in Eppingen seltenen engen Balkenabständen. Die steilen Andreaskreuze zwischen Schwelle und Rähm als neue Verstrebungsform sind an die Eck- und Bundständer nur angelehnt. Die leichter auszuführende Verzapfung hat die Verblattung verdrängt Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1412 Besonderheiten:Dieses Haus ist das älteste bisher bekannte Fachwerkhaus im Kraichgau und das früheste Beispiel der neuen Stockwerkbauweise im Kraichgau, die den Firstständerbau mit Geschossbauweise ablöste. Charakteristisch für den Stockwerksbau des Mittelalters sind kurze, schlanke Hölzer im Außenwandgefüge. An der rechten Traufseite erkennt man, dass das Erdgeschoss auch als Fachwerk gebaut war. An der Südseite besitzt das Haus einen Doppelgiebel, als Schwebegiebel konstruiert Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: Ende 16. Jh. Besonderheiten:Vor wenigen Jahren wurde das Fachwerk des verputzten Hauses freigelegt und sehr gut instandgesetzt. Alle Stockwerke kragen vor. An den oberen Enden der Eck- und Bundständer, die teilweise noch auf den Balkenköpfen stehen, schöne Konsolen mit Wulst und Kehle. Im Oberstock der Fränkische Mann und kurze Fußstreben. Das Giebeldreieck ist reich verziert. Unter dem Brustriegel geschweifte Andreaskreuze mit Nasen und geputzten Augen und ähnlich gebildeten Fußstreben. Darüber nochmals als Steigerung vier sich kreuzende Diagonalhölzer mit gleichen Zierformen Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1522 Besonderheiten:Die Hauptverkehrsachsen wurden mit dem Ausbau der Altstadt im 16. Jh. nach Westen verlagert. Ein großer Teil des Handelsverkehrs floss durch die St. Petersgasse. Diese stellt ein nahezu geschlossenes Fachwerkensemble des 16./17. Jh. dar, aus dem einige Gebäude herausragen, wie z.B. das Kaufmannshaus mit geschnitztem Hauseingang und noch original hölzernen Ladenöffnungen Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1483 Besonderheiten:Am mittelalterlichen Marktplatz steht dieses Fachwerkhaus. Über massivem Kellergeschoss standen die üblichen drei Fachwerkstöcke mit steilem Giebel. Ende des 19. Jh. sollen das Giebeldach und der oberste Fachwerkstock abgetragen und ein Walmdach aufgesetzt worden sein. Der dendrochronologischen Untersuchung zufolge wurde das Haus 1483 erbaut. Das Fachwerk an der Straße ist ein gutes Beispiel der spätmittelalterlichen Bauweise. Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: um 1450 Besonderheiten:Vorbildlich restauriertes Gebäude. Auf einem massivem Erdgeschoss steht der erste Fachwerkstock. Der zweite Fachwerkstock sitzt auf einer angrenzenden Mauer und kragt zur Straße kräftig vor. Darüber ein dreistöckiger Giebel. Vor diesem ein fein gegliederter Schwebegiebel. Die Schwebegiebel ist an mittelalterlichen Häusern um 1450 in Mosbach nachweisbar. Wie dort sind auch hier sämtliche Hölzer des Dachwerks miteinander verblattet Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: um 1503 Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: Beginn des 13. Jh. Besonderheiten:Zusammen mit der Altstädter Kirche ist er das älteste Gebäude der Stadt und der letzte Zeuge der staufischen Zeit in Eppingen. Ursprünglich als Beobachtungs- und Wachturm auf einem quadratischem Grundriss (6,90 m Seitenlänge und 22 m Höhe) erbaut. Die Mauerstärke des Erdgeschosses beträgt 2 m, die des sechsten Obergeschosses nur noch 60 cm. 112 Stufen führen zur Aussichtslaterne, an deren Stelle sich ursprünglich ein gotischer Fachwerkaufbau mit der Türmerwohnung befand. Der Turm markiert die Grenze der mittelalterlichen Stadt zur Vorstadt, die nach 1500 angelegt wurde. An den Turm angelehnt stand das mit einem Dach überdeckte Stadttor, der Hauptzugang in die mittelalterliche Stadt. Verputzte Flächen im Mauerwerk weisen auf den Abbruch des Tores zu Beginn des 19. Jh. hin. Eine zugemauerte Rundbogentür und die Konsolen deuten auf einen ehemaligen Vebindungs zwischen den an beiden Seiten sich fortsetzenden Teilen der Stadtmauer hin. Die kleinen rechteckigen Fenster wurden nachträglich eingebaut, als man den Turm zwischen 1850 und 1859 als Amtsgefängnis nutzte. MuseumKontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1823/24 Besonderheiten:Auf dem Platz der abgerissenen Kellerei wurde von dem Weinbrennerschüler Schwarz, zehn Jahre nach Erhebung zur Amtstadt, das Rathaus errichtet. Es liegt zusammen mit dem Marktplatz im Schnittpunkt der im 16. Jh. entstandenen Hauptverkehrsachsen. Die repräsentative Fassade des klassizitischen Gebäudes ist durch einen Mittelrisaliten, einem breiten Balkon und vier markanten Pfeilern gegliedert. Das Rathaustürmchen mit dem 1414 gegossenen Glöcklein der ehemaligen St. Leonhards-Kapelle wurde 1830 auf das Dach aufgesetzt Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Historischer Stadtkern Kleingartach |
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Besonderheiten:Mit teilweise erhaltener Stadtmauer, spätmittelalterl. Fachwerkbauten, ev. Pfarrkiche St. Martin (1468), ehem. herrschaftlich-württembergische Kelter (1475) Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1904 Besonderheiten:Jugendstilgebäude mit zweibogiger Laube und Arrestzelle, Gedenktafel für Kriegsteilnehmer 1870/71. Hinter dem Gebäude stand einst ein SchlossKontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Historische Fachwerkbauten |
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Besonderheiten:Zahlreiche historische Fachwerkbauten in der Ortsmitte, darunter Haus (1402) in der Zabergäustraße, Neippergsches Herrenhaus (1601) am Kirchplatz, Alte Kelter (vermutlich spätes 15. Jh) Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Historische Gebäude in Mühlbach |
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Besonderheiten:Renaissancezeitliche Fachwerkhäuser in der Hauptstraße und der Schalksgasse, darunter ein ehemaliger Eppinger Stadthof von 1582. Rathaus, erbaut 1903 im Jugendstil als Rat- und Schulhaus, heute: Steinhauermuseum. Zahlreiche Gebäude haben historische Sandsteinfassaden, bemerkenswert hierbei ist insbesondere die Sandsteinausführung einfacher Wohn- und Wirtschaftsgebäude Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Historische Gebäude in Richen |
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Erbaut:Teilweise 16./17. Jh. Besonderheiten:Die Ortsmitte von Richen weist zahlreiche historische Fachwerkbauten auf Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1597 Besonderheiten:Renaissance-Torbogen mit Neippergschem Wappen in der Ortsmitte Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Ehemaliges Wasserschloss in Rohrbach |
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Kontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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Erbaut: 1334 erstmals urkundlich erwähnt Besonderheiten:Historisches Hofgut. Mehr InfoKontakt:Stadtverwaltung Rathausstr. 14, 75031
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