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  Kilianskirche  
 
 
Erbaut: Zweite Hälfte des 15. Jh.
Besonderheiten:
Benannt nach dem Schutzpatron der Weingärtner, dem irischen Wanderbischof St. Kilian. Der originelle achteckige Turm der Kirche gilt als der erste Renaissance-Turm nördlich der Alpen. Baumeister Hans Schweiner stellte am Westturm mit karikierenden Figuren die religiösen Missstände seiner Zeit dar, im Jahr 1529 wurde der Turm mit dem Landsknecht, dem "Männle", gekrönt. Spätgotischer Hochaltar. Mehr Info
Kontakt:
Tourist-Information Heilbronn
Kaiserstr. 17, 74072 Heilbronn
Tel.: 07131/562270, Fax: 07131/563349
 
 
  Deutschordensmünster St. Peter und Paul  
 
 
  Deutschhof
Erbaut: um 1250
Besonderheiten:
Beherrschendes Bauwerk des Deutschhofes. Der romanische Unterbau des Kirchturms stammt von der ehemaligen Marienkapelle des Deutschordens und ist wohl das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt. Mehr Info
Kontakt:
Tourist-Information Heilbronn
Kaiserstr. 17, 74072 Heilbronn
Tel.: 07131/562270, Fax: 07131/563349
 
 
  Ev. Pfarrkiche St. Alban in Frankenbach  
 
 
Erbaut: Im Kern 15. Jh., Umbauten 15.-19. Jh
 
 
  Dreifaligkeitskapelle in Kirchhausen  
 
 
Erbaut: Gestiftet Anfang 18. Jh.
Besonderheiten: Wallfahrtskiche
 
 
  Ev. Kirche in Klingenberg  
 
 
Erbaut:
1736, der Chor (1508) und die Sakristei mit Kreuzrippengewölbe (1593) sind von einem Vorgängerbau in den Neubau integriert worden
Besonderheiten:
Von den Grafen von Neipperg erbaut. Seit der Reformation gemeinsam mit den anderen neippergischen Pfarreien wie Neipperg, Massenbach und Adelshofen eine Filalkirche der Oberpfarrei Schwaigern. Langhaus des Kirchenschiffs mit Tonnengewölbe aus Holz. Der Chor gehört zu den ältesten Teilen der Kirche und hatte früher ein Kreuzgewölbe. Er beinhaltet u.a. Epitaphe der Familie von Neipperg aus dem 16. und 17. Jh.. Die Sakristei hat ein Kreuzrippengewölbe von 1593 in dessen Schlussstein das Wappen der Stifter, Wilhelm von Neipperg und seine Frau Anna von Schwarzenberg, ausgeformt ist. Das Kruzifix im Chorbogen wurde in der Spätgotik gefertigt. Barockglocke mit der Darstellung der Geburt Christi
 
 
  Ev. Kirche in Neckargartach  
 
 
Erbaut: 1439
Besonderheiten:
Ev. Kiche mit gotischem Chorturm und barockem Langhaus (1767), Pfarrhaus, Pfarrscheuer und Garten
 
 
  Georgskirche in Horkheim  
 
 
  Georgskirche in Horkheim
Erbaut: 1330 erstmals erwähnt
Besonderheiten:
Sie gehörte zum Landkapitel Weinsberg des Bistums Würzburg. Neben der Georgskirche gab es in Horkheim damals eine inzwischen nicht mehr bestehende Heiliggeistkapelle. 1610/11 wurde das Langhaus durch Heinrich Schickhardt neu erbaut und der Turm um zwei Geschosse erhöht. Aus dieser Zeit datieren noch die Kanzel und das Kruzifix. Orgel und Taufstein aus dem frühen 18. Jh., historische Grabplatten der Patrizierfamilie Lemlin
 
 
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