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  Altes Rathaus  
 
 
  Altes Rathaus
Erbaut: 1522
Besonderheiten:
Das 1522 errichtete Gebäude war bis 1989 Sitz der Stadtverwaltung und weiterer Einrichtungen und Behörden: Markthalle, Krankenkasse, Notariat etc.. Das Gebäude wurde mehrfach renoviert und umgebaut. Heute ist dort die Stadtbücherei untergebracht. Der alte Ratssaal kann für Feste und Veranstaltungen gemietet werden. (Hauptstraße 41)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Burg Nagelsberg  
 
 
Erbaut: um 1200
Besonderheiten:
Die vermutlich im 13. Jh. erbaute Burg wurde 1803 an eine bürgerliche Familien verkauft. Durch Einsturz des Bergfrieds 1822 und einen Brand 1847 ist die alte Substanz nur noch in Ansätzen erkennbar. Bei Wiederaufbauten wurden auf der Burgmauer mehrere einzelne Wohnhäuser errichtet
Erbauer: Herren von Nagelsberg
Besitzer: Herren von Hohenlohe
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Elternhaus von Hermann Lenz  
 
 
   Hermann-Lenz-Haus
Erbaut: 1711
Besonderheiten:
Am Türsturz des ehem. Pfarrhauses befindet sich eine Gedenkinschrift an den Erbauer Carl Ludwig Graf von Hohenlohe. Hermann Lenz, 1913 in Stuttgart geboren, lebte die ersten Kinderjahre bis 1924 in Künzelsau, wo sein Vater Lehrer war. Seine Erinnerungen verarbeitete er in verschiedenen Romanen, vor allem in "Verlassene Zimmer". Das Haus wird heute als privates Wohnhaus genutzt. (Keltergasse 63)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Hirschwirtscheuer  
 
 
  Hirschwirtscheuer
Besonderheiten:
Das in den Jahren 1988/89 an der Stelle einer früheren Scheuer erbaute Gebäude wird seither als Museum genutzt, vor allem um die Künstlerfamilie Sommer darzustellen. Am Originalplatz, außen am Gebäude, sieht man die Replik eines Atlanten. Das Original befindet sich im Museum. Träger ist der Förderverein Künstlerfamilie Sommer und die Stiftung Würth. (Scharfengasse 12)
Kontakt:
Museum Würth
Reinhold-Würth-Straße 15, 74653 Künzelsau-Gaisbach
Tel.: 07940/15-2200, Fax: 07940/15-4200
 
 
  Johanneskirche  
 
 
  Johanneskirche
Erbaut: ca. 1090
Besonderheiten:
Bereits vor 900 Jahren stand an dieser Stelle eine Kirche, die in den folgenden Jahrhunderten immer wieder vergrößert wurde. Im Inneren der Kirche befindet sich eine Kanzel von Leonhard Kern (1617), das Triumphkreuz von Johann Jacob Sommer (1704), und ein Orgelprospekt von Johann Andreas Sommer (1766), Epitaphe
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117
Fax: 07940/129-113
Ev. Dekanatsamt Künzelsau
Konsul-Uebele-Str. 18, 74653 Künezelsau
Tel.: 047940/544260, Fax: 07940/53055
 
 
  Johannesapotheke  
 
 
Erbaut: 1773
Besonderheiten:
Ein sehr schönes Beispiel für den Erwerb von Reichtum durch Gewerbefleiß ist das ehemalige Wohnhaus der Rotgerber Kneller. Die Bildhauerarbeiten, vor allem die reiche Holzvertäferung im Inneren, wird der Künstlerfamilie Sommer zugeschrieben (Hauptstraße 54)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Komburger Bau  
 
 
Erbaut: 1634
Besonderheiten:
Der Komburger Bau - ein Ganerbenhaus. Das Kloster Komburg war seit dem späten Mittelalter mit Unterbrechungen bis 1719 Miteigentümer an Künzelsau. Das Haus wird heute als privates Wohnhaus genutzt (Schnurgasse 16)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Mainzer Haus  
 
 
Erbaut: 1596/97
Besonderheiten:
Auch das Mainzer Erzbistum war in Künzelsau begütert. Heute ist an dieser Stelle ein etwas versetzter Neubau mit der Fassade des alten Gebäudes, der als privates Wohn- und Geschäftshaus genutzt wird (Keltergasse 47)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Morsbacher Tor  
 
 
  Morsbacher Tor
Erbaut: ca. 1525
Besonderheiten:
Dieses Tor ist das letzte erhaltene von drei früheren Stadttoren. 1525 erstmals erwähnt, sperrte es die Kochertalstraße nach Hall. Ab 1822 wurde es für wenige Jahre als Gefängnis genutzt (Schnurgasse 26)
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Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117
Fax: 07940/129-113
 
 
  Pfarrer-Beeg-Haus  
 
 
Erbaut: 1650
Besonderheiten:
Dieses Gebäude wurde von einem Pfarrer um 1650 als Ruhesitz erbaut. Aufgrund seiner verwandtschaftlichen Beziehungen zur Reichsstadt Hall erhielt das Wohnhaus ein Äußeres wie die dortigen Patrizierhäuser - nur kleiner. Das Haus wird heute als privates Wohnhaus genutzt (Kirchplatz 5)
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113

 
 
  Ruine Zarge  
 
 
Erbaut: ca. 1000
Besonderheiten:
Hier findet man Mauerreste eines früher festen Hauses, welches möglicherweise Sitz der legendären Mechthild vom Stein, um 1090, war. Bereits im 14. Jh. war es nur noch eine Ruine
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Schloss Bartenau  
 
 
  Schloss Bartenau
Erbaut: 1679
Besonderheiten:
Dieses Schoss diente als Sitz des Ortsadels seit dem ausgehenden Mittelalter. Um 1678 wurde es abgebrochen und unter Graf Johann Ludwig von Hohenlohe neu errichtet. Nach zehn Jahren war es nur noch eine temporäre Residenz des Grafen- und Fürstenhauses. Im Jahre 1873 Einrichtung eines Lehrerseminars. Seither Bildungsanstalt und heute Gymnasium mit Internat (Schlossplatz 3)
Erbauer:
Graf Johann Ludwig von Hohenlohe
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117
Fax: 07940/129-113
Schlossgymnasium Künzelsau
Tel.: 07940/91580

 
 
  Schloss Stetten  
 
 
 
Erbaut: 11.-16. Jh.
Besonderheiten:
Die stauferzeitliche Burganlage, wurde durch Bauten der Renaissance und des Barock erweitert. Seit über 900 Jahren ist sie Sitz der Herren von Stetten. Besonders sehenswert ist die Burgkapelle auf einem ehemaligen Wehrturm. Mehr Info, weitere Bilder, Freilichtspiele
Erbauer:
Herren von Stetten
Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten
74653 Schloss Stetten
Tel.: 07940/126-167, Fax: 07940/126-160
 
 
  Synagogengedenkstein  
 
 
Erbaut: 1986
Besonderheiten:
Der 1986 errichtete Gedenkstein erinnert an die jahrhundertealte Geschichte jüdischen Lebens in Künzelsau, das mit dem zweiten Weltkrieg abrupt endete. In der Nähe stand die Synagoge, die 1938 ein Opfer der Flammen wurde (Konsul-Uebele-Straße)
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Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Wartturm  
 
 
Erbaut: 1488
Besonderheiten:
Auf dem Wartberg, südöstlich der Kernstadt, steht der Wartturm. Er soll der Überlieferung nach von den Künzelsauer Bürgern 1488 erbaut worden sein. In der sogenannten "Tierberger Fehde" zwischen Stetten und Hohenlohe diente er dem Schutz der Stadt vor den kriegerischen Auseinandersetzungen
Kontakt:
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Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Wohnhaus der Billdhauer Sommer  
 
 
  Hotel-Restaurant Anne-Sophie
Erbaut: 1. Hälfte des 16. Jh.
Besonderheiten:
Seit 1642 lebte hier eine der großartigsten Künstlerfamilien im süddeutschen Barock. Von 1667 bis 1785 hatten vier Generationen der Bildhauer Sommer ihre Wohnung und Werkstatt in diesem Haus. Unzählige Kunstwerke sind aus ihm hervorgegangen, u. a. Steinfiguren, Prunkmöbel, Altäre und Kruzifixe (Schlossplatz 9). Heute: Hotel-Restaurant Anne-Sophie
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
Hotel-Restaurant Anne-Sophie
Tel.: 07940/9346-0, Fax: 07940/934677
 
 
  Würzburger Bau  
 
 
Erbaut: 1710
Besonderheiten:
Von diesem 1710 erbauten Amtshaus aus verwalteten die Beamten des Bistums Würzburg dessen Besitz in und um Künzelsau. Hier zogen sie die Steuern ein, sprachen Recht und kontrollierten den Schultheißen des Ortes mit seinen Untergebenen (Scharfengasse 6). Seit 2006 Depenance des Hotels Anne-Sophie
Kontakt:
Geschichtliche Infos, Stadtverwaltung Künzelsau
Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
Hotel-Restaurant Anne-Sophie
Tel.: 07940/9346-0, Fax: 07940/934677
 
 
  Pfarrkirche Amrichshausen  
 
 
  Kirche in Amrichshausen
Besonderheiten:
Ein Kleinod unter den Hohenloher Dorfkirchen. Die während der Gegenreformation unter den Würzburger Fürstbischöfen erbaute Kirche erhielt im 18. Jh. eine sehenswerte Barockausstattung. Bedeutende plastische Werke schuf Johann Andreas Sommer. Das als Kopie vorhandene Altarkreuz von 1120 ist eines der bedeutendsten Werke der romanischen Bronzekunst in Süddeutschland
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Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Ev. Kirche in Kocherstetten  
 
 
  Ev. Kirche in Kocherstetten
Erbaut: Erster Bau um 1300
Besonderheiten:
Am Untergeschoss des Turms Mauerreste des urspr. Baus. Um 1350 Umbauten. 1515 Bau des Langhauses, 1620 neue Ausstattung, 1742 Einbau der Empore. Im 20. Jh. merhfach renoviert. Epitaphe. Mehr Info
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Stefan Kraut, Tel.: 07940/129-117, Fax: 07940/129-113
 
 
  Wehrkirche St. Alban und St. Wendelin in Morsbach  
 
 
Erbaut: Anfang 14. Jh.
Besonderheiten:
Fachwerkaufbau auf Schiff und Turm aus dem 15. Jh.. Im Innern prächtigen Wandmalereien (Ende des 15. Jh.)
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